München, 22. Mai 2026 – Der heutige 22. Mai steht weltweit im Zeichen der Biodiversität und des Naturschutzes. Er stärkt das Bewusstsein dafür, dass jede Tierart auf ihre ganz eigene Art zum Gleichgewicht des Ökosystems beiträgt: Berggorillas, die dem Wald eine bunte Flora schenken, indem sie Pflanzensamen von A nach B transportieren. Buckelwale, die Nährstoffe im Meer durchmischen und dadurch das Wachstum von Phytoplankton fördern, das Kohlendioxid in Sauerstoff umwandelt. Ob Exot zu Land, zu Wasser oder in der Luft: Sie alle haben ihre eigene Rolle im Ökosystem, der wir im Rahmen unseres heutigen Listicles eine kleine Bühne bieten möchten.
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Bhutan: Auf den Spuren des geheimnisvollen Takin
Halb Ziege, halb Rind – und doch etwas völlig Eigenes: Das Takin, Bhutans Nationaltier, wirkt wie ein Wesen aus einer anderen Welt. In den abgelegenen Höhenlagen des östlichen Himalaya durchstreift es alpine Wälder und raue Hochgebirgslandschaften – und zählt zu den ungewöhnlichsten Wildtieren Asiens. Doch das Takin ist weit mehr als eine zoologische Besonderheit. Tief in der bhutanischen Kultur verankert, gilt es als spirituelles Symbol: Einer Legende zufolge wurde es vom exzentrischen Heiligen Drukpa Kunley, dem „Göttlichen Verrückten“, erschaffen – eine Geschichte, die seinem ohnehin eigenwilligen Erscheinungsbild eine fast geheimnisvolle Aura verleiht. Für Reisende, die exklusive Moment in der Natur abseits gängiger Routen suchen, eröffnet Bhutan die seltene Möglichkeit, Takins zu beobachten – etwa im Motithang Takin Preserve nahe Thimphu oder in entlegenen Nationalparks. Eine Begegnung mit diesem Tier wird so zu einem stillen, eindrücklichen Moment, der Bhutans besondere Verbindung aus Natur, Spiritualität und Ursprünglichkeit spürbar macht. Als echter Geheimtipp für anspruchsvolle Wildlife-Enthusiasten gilt Bhutan als Destination jenseits klassischer Safari-Routen – diskret, ursprünglich und bewusst exklusiv. Weitere Informationen unter www.bhutan.travel, Bildmaterial hier.
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One&Only Palmilla: Buckelwale – die Giganten des Ozeans
So einzigartig wie ein menschlicher Fingerabdruck ist das Muster auf der Unterseite der Fluke eines jeden Buckelwals. Doch nicht nur dieses Detail macht die Ozeanriesen besonders: Mit einer Länge von bis zu 15 Metern und einem Gewicht von bis zu 30 Tonnen zählen Buckelwale zu den größten Meeresbewohnern. Neben Krill als Hauptnahrungsquelle ernähren sie sich auch von kleineren Schwarmfischen wie Heringen oder Makrelen. Ihre weltweite Population wird derzeit auf etwa 140.000 Tiere geschätzt. Beheimatet sind die Ozeangiganten in den großen Meeren der Erde – von polaren bis hin zu tropischen Gewässern (und idealerweise nicht in der Ostsee). Dabei unternehmen sie saisonale Wanderungen zwischen diesen unterschiedlichen Klimazonen, bedingt durch das Nahrungsangebot und Fortpflanzung. Gäste des One&Only Palmilla begeben sich auf See-Safari: Wale kreuzen zwar das ganze Jahr über in den mexikanischen Gewässern, aber von Dezember bis April ist die beste Zeit, wenn sie während ihrer saisonalen Wanderung von Alaska aus in Scharen unterwegs sind. In den Gewässern rund um Los Cabos begegnet man mit etwas Glück neben Buckelwalen auch Grauwalen oder sogar Blauwalen – dem größten Tier der Welt. Und wer die Giganten der See lieber mit sicherem Land unter den Füßen beobachten möchte, sichert sich einen Platz im Restaurant Agua und genießt unter freiem Himmel den Blick auf das weite Blau der Sea of Cortez. Weitere Informationen unter www.oneandonlyresorts.com/palmilla, Bildmaterial hier.
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Shamwari Private Game Reserve: Big 5 for Life
Im Herzen des südafrikanischen Ostkaps eröffnet das Shamwari Private Game Reserve die Möglichkeit, Afrikas faszinierende Tierwelt hautnah zu erleben. Auf rund 25.000 Hektar Schutzgebiet finden mehr als 5.000 Tiere und etwa 275 Vogelarten eine Heimat. Darunter auch die legendären Big Five: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Letztere zählen zu den fünf größten Katzenarten der Welt und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h – gepaart mit ihrer hohen Anpassungsfähigkeit sind sie meisterhafte Jäger. Nichtsdestotrotz sind die Leoparden heute bedroht und werden auf der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Hauptursachen dafür sind Wilderei sowie der fortscheitende Verlust ihres Lebensraumes. Dieser Situation begegnet das Shamwari Private Game Reserve mit Schutzprogrammen für Großkatzen, Nashörner, Geier sowie anderen Wildtieren. Diese Projekte folgen einem ganzheitlichen Ansatz, der die Erhaltung bedrohter Arten, die Renaturierung von Lebensräumen und die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden vereint. So verbindet das Shamwari Private Game Reserve auf eindrucksvolle Weise exklusive Safari mit verantwortungsvollem Tourismus – und gilt damit seit vielen Jahren als Vorreiter im afrikanischen Naturschutz. Weitere Informationen unter: www.shamwari.com/, Bildmaterial hier.
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Raffles Seychelles: Zuhause der ältesten Inselbewohner
Die Aldabra-Riesenschildkröten, die weit über 100 Jahre alt werden können, gehören zu den Seychellen wie das kristallklare Meer und der weiße Sandstrand. Sie sind sowohl die ältesten als auch faszinierendsten Bewohner der Insel. Um die sanftmütigen Riesen zu schützen, engagiert sich das Raffles Seychelles nicht nur im eigenen Resort, sondern unterstützt auch Initiativen, die den natürlichen Lebensraum der Tiere bewahren. Im Luxusresort auf der Insel Praslin sind elf erwachsene Riesenschildkröten und drei Jungtiere zuhause, die von erfahrenen Rangern betreut werden. Die Tiere wurden einst vom Resort von lokalen Familien adoptiert und gerettet: Früher war es auf den Inseln Tradition, dass jedes Kind eine Schildkröte geschenkt bekam, um mit ihr aufzuwachsen. Da die Tiere jedoch so langlebig sind, haben sie ihre Besitzer oft überlebt. Im Tortoise Sanctuary haben Gäste die seltene Gelegenheit, diese imposanten Tiere in einem geschützten Refugium zu erleben. Hier kommen Familien und junge Entdecker den Pflanzenfressern ganz nah, sehen bei einer Fütterung zu und können den Rangern Fragen stellen. Die beeindruckenden Landschildkröten sind nicht nur im Raffles Seychelles anzutreffen: Auf Curieuse Island, einer der bekanntesten Inseln der Seychellen und direkt gegenüber des Resorts, können Gäste sie auch in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Weitere Informationen unter www.raffles.com/seychelles/, Bildmaterial hier.
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andBeyond: Pangolin Reintroduction Project im Phinda Private Game Reserve in Südafrika
Das andBeyond Phinda Private Game Reserve umfasst beeindruckende 26.000 Hektar in KwaZulu-Natal in Südafrika. Mit seinen sieben verschiedenen Lebensräumen wird Phinda auch „Seven Worlds of Wonder“ genannt und gilt als Wiege verschiedener nachhaltiger Projekte des Luxusreiseveranstalters und Lodgebetreibers andBeyond. Darunter findet sich das bemerkenswerte „Pangolin Reintroduction Project“, das nach der erfolgreichen Ansiedlung der Big Five auch eine Gruppe der bedrohten Schuppentiere im Phinda Private Game Reserve freigesetzt hat. Gerettet aus den Fängen von Wilderern oder illegalen Wildtierhändlern wurden die Tiere nach einer tierärztlichen Behandlung mit Satelliten-Tags markiert, so dass ein eigens eingerichtetes Forscherteam ihr Verhalten und die Fortpflanzung überwachen kann. Mit der Pangolin Conservation Experience können Safari-Gäste die Signale der Peilsender nutzen, um den Tieren vorsichtig näherzukommen. Die Einnahmen für dieses Erlebnis decken die Kosten der intensiven Forschung und Observierung der Pangoline, um das Schutzprojekt langfristig zu finanzieren. Weitere Informationen unter www.andbeyond.com, Bildmaterial hier.
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One&Only Gorillas Nest: Mit Herz und Seele – die Berggorillas
Das Wohlergehen der Familie kommt immer an erster Stelle: Ihr Blick ist sanft, aufmerksam und voller Verständnis für ihr Umfeld, inmitten der Eukalyptuswälder. Schon gewusst, dass Berggorillas eine unabkömmliche Rolle im Ökosystem einnehmen? Durch das Fressen von Früchten fördern sie die Samenverbreitung und das Wachstum neuer Pflanzen – auf diese Weise beeinflussen sie ihre Umgebung unmittelbar und gelten als lebenswichtiger Bestandteil des Regenwaldes. Obwohl sich ihre Zahl in den letzten Jahren wieder stabilisiert und auf 1.000 Tiere erhöht hat, muss ihr Schutz ein langfristiges Ziel bleiben. Zu finden sind sie in Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Als Heimatstätte von neun habituierten Berggorilla-Gruppen nimmt unter anderem der Volcanoes National Park unweit des One&Only Gorillas Nest in Ruanda eine wichtige Rolle für den Artenschutz ein. Einerseits fungiert er als geschützter Lebensraum, andererseits stärkt er das Bewusstsein und das Verständnis für die Art. Im Rahmen von exklusiven Trekking-Touren in kleinen Gruppen und in Begleitung von Rangern, erfahren Tierfreunde mehr über die faszinierenden Wesen, deren Blick oft so seelenvoll und manchmal melancholisch anmutet. Weitere Informationen unter www.oneanonlyresorts.com, Bildmaterial hier.
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Lošinj Hotels & Villas: Delfinschutzreservat rund um das Inselarchipel Cres-Lošinj
Dass sich die Delfine rund um Lošinj tummeln, ist kein Zufall: Rund um das Inselarchipel Cres-Lošinj befindet sich ein maritimes Schutzgebiet für die Meeressäuger, welches vom Blue World Institut in Veli Lošinj betreut wird. Hier werden die Delfine engmaschig beobachtet und die Forscher kennen jeden einzelnen der rund 200 Großen Tümmler vor Ort. Wer die beeindruckenden Tiere selbst beobachten möchten, erfährt bei einem Bootsausflug mit den Meeresbiologen mehr über ihre Lebensweise. Der Ausflug startet im Blue World Institut und Teilnehmer lernen zunächst grundlegende Fakten über die Tiere und die nordkroatische Adria kennen. Danach geht es aufs Meer, um die Delfine aus nächster Nähe zu beobachten. Hierbei wird strikt darauf geachtet, genug Abstand zu wahren, um die wildlebenden Delfine nicht zu stören. Zurück an Land bietet sich Tierfreunden die Möglichkeit, für einen dieser Delfine eine Patenschaft zu übernehmen und dem Institut damit zu ermöglichen, weiterhin mit Fischern, Behörden und Touristikunternehmen zu kooperieren und sich für das Wohl der Tiere einzusetzen. Weitere Informationen unter www.losinj-hotels.com, Bildmaterial hier.
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Sirru Fen Fushi Private Lagoon Resort: Schutz der Meeresschildkröten
Sirru Fen Fushi, die „Insel im geheimen Wasser“, ist unter anderem Heimat der Grünen Meeresschildkröte und der Echten Karettschildkröte. Letztere gilt als stark gefährdet, da in den Gewässern der Malediven überwiegend Jungtiere vorkommen und nur wenige Tiere tatsächlich an Land nisten. Grüne Meeresschildkröten werden zwar seltener gesichtet, legen ihre Eier jedoch in der gesamten Inselregion ab. Mit Vorliebe nisten sie auch auf Sirru Fen Fushi, wo seit 2022 bereits 33 Schildkrötennester mit 3.100 geschlüpften Eiern gesichtet wurden. Das Sirru Fen Fushi Private Lagoon Resort engagiert sich gemeinsam mit der NGO Olive Ridley Project gezielt für den Schutz dieser faszinierenden Meeresbewohner. Die Strände der Insel werden regelmäßig kontrolliert und sobald eine Eiablage erfolgt, betreut die Meeresbiologin das Nest bis zum Schlüpfen. Gäste haben die besondere Möglichkeit, diesen Moment mitzuerleben, wenn die Jungtiere ihren Weg vom Strand ins Meer antreten. Auch unter Wasser wird das Engagement fortgeführt und Schildkröten beispielsweise von Geisternetzen befreit, wenn es nötig ist. Bei Schnorchelausflügen werden Daten zu den ansässigen über 90 einzelnen Schildkröten erhoben und dokumentiert. Diese fließen in die wissenschaftliche Arbeit des Olive Ridley Project ein und tragen dazu bei, die Schildkrötenpopulationen auf den Malediven besser zu erfassen und langfristig zu schützen. Weitere Informationen unter www.sirrufenfushi.com, Bildmaterial hier.
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The Datai Langkawi – Zwischen Regenwald und Regeneration: Der Nashornvogel im Fokus
Obwohl der Nashornvogel der Nationalvogel von Malaysia ist, ist dieser stark gefährdet. Zum Schutz der Tiere hat das Regenwaldresort The Datai Langkawi die Initiative „Habitat Restoration“ (Lebensraum-Restaurierung) ins Leben gerufen. Die markanten Vögel werden oft als „Gärtner der Natur“ bezeichnet und nehmen eine Schlüsselrolle im ökologischen Gleichgewicht ein. Als Früchtefresser tragen sie maßgeblich zur Verbreitung von Pflanzensamen bei und unterstützen so die natürliche Regeneration und Vielfalt der Wälder. Der Nashornvogel kann durch sein spezielles Nahrungsverhalten und seinen großen Bewegungsraum entscheidend zur Erhaltung der Biodiversität und damit zur Gesundheit der Waldökosysteme beitragen. Gleichzeitig ist der Lebensraum des Malaiischen Nashornvogels zunehmend bedroht. Entwaldung und die Veränderung der Landnutzung führen zum Verlust alter Bäume mit natürlichen Höhlen, die essenzielle Brutplätze sind. Das Programm setzt hier an, schützt bestehende Baumhöhlen und schafft neue Nistmöglichkeiten im Regenwald rund um das Resort. Gäste des The Datai Langkawi haben die Möglichkeit, die vielfältige Vogelwelt rund um den Nashornvogel gemeinsam mit erfahrenen Naturforschern und Ornithologen des Resorts zu entdecken und zu erforschen. Weitere Informationen unter www.thedatai.com/sustainability, Bildmaterial hier.
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Patina Maldives: Unterwasserwelten schützen durch Korallenrestauration
Korallenriffe sind lebendige Ökosysteme und bilden die Lebensgrundlage für unzählige Meeresbewohner. Korallen, die zur Gruppe der Nesseltiere gehören, zählen daher zugleich zu den wertvollsten und sensibelsten Lebensräumen der Welt. Im Patina Maldives bildet ihr Schutz und Ausbau deshalb einen Grundpfeiler der ganzheitlichen Nachhaltigkeitsphilosophie. Einen maßgeblichen Beitrag zu den marinen Initiativen des Resorts leistet Meeresbiologe Nihaan Ibrahim. Gemeinsam mit ihm können Gäste selbst aktiv zum Erhalt der Unterwasserwelt beitragen: Beim Ceramics & Coral Restoration Workshop gestalten sie Korallenrahmen und keramische Strukturen, die anschließend im Indischen Ozean installiert werden. Durch die poröse Keramikstruktur sind diese ideal als Besiedlungsflächen für Korallenlarven und fördern so das Wachstum neuer Riffe. Ergänzt wird das Engagement des Luxusresorts durch ressourcenschonende Bauweisen sowie den Einsatz erneuerbarer Energien wie Solarenergie. So zeigt Patina Maldives wie Luxus gelebt wird: als Ort, an dem Erholung, Spaß und ein echter Beitrag zum Schutz mariner Lebensräume selbstverständlich zusammengehören. Weitere Informationen unter www.patinahotels.com/maldives, Bildmaterial hier.
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One&Only Moonlight Basin: Gänsehaut am Yellowstone National Park
Wo sich die Natur noch ungezähmt präsentiert, ist die Artenvielfalt ergreifend schön – auf 97 Hektar geschützter Wildnis in Big Sky, Montana kann man Elche, Füchse und Bisons aus nächster Nähe bestaunen – mit einem achtsamen Abstand gibt es auch Schwarzbären und Grizzlys zu entdecken, während in luftiger Höhe über 300 verschiedene Vogelarten aus den Bäumen singen. So zählt der Yellowstone Nationalpark zu einem der wichtigsten Naturschutzgebiete Nordamerikas und ermöglicht Tierliebhabern aus aller Welt eine achtsame Begegnung mit den Exoten. Wussten Sie, dass Bisons die größten Landsäugetier der Welt sind? Sie bringen bis zu 1.000 Kilogramm auf die Wage – und das, obwohl sie zu den Pflanzenfressern zählen, die sich von Gräsern und Sträuchern ernähren. Der Schwarzbär, hingegen ergänzt seine hauptsächlich vegane Ernährung auch gerne einmal um Insekten, Fische und Bienenstöcke. Mit seiner hohen Anpassungsfähigkeit ist seine Population aktuell auf rund 950.000 Tiere in Amerika angestiegen. Nur eine Stunde vom Yellowstone Nationalpark entfernt, hat im November 2025 das One&Only Moonlight Basin eröffnet. Mit zwei privaten Seen auf dem Resortgelände und direkter Anbindung an ein umfassend erschlossenes Wandernetzwerk, ist der alpine Rückzugsort der ideale Startpunkt für einen Abenteuerurlaub in beeindruckender Bergkulisse. Weitere Informationen unter www.oneandonlyresorts/moonlightbasin, Bildmaterial hier.
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