München, 18. Juni 2026 – Wer erinnert sich nicht gerne an Urlaube mit der Familie. Mit den Eltern im warmen Auto ohne Klimaanlage, wahlweise auf dem Weg nach Italien, an die Nordsee oder in die Berge – eine scheinbar endlose Fahrt. Und doch war die Vorfreude auf diese unbeschwerte Zeit größer als alles andere. Endlich angekommen, zum ersten Mal die Füße ins salzige Wasser tauchen, den Panorama-Bergblick genießen oder zur altbekannten Eisdiele ums Eck gehen. Einfach unterwegs sein, ohne Gedanken an später. Wer dabei ein wenig nostalgisch wird, sollte diese sieben Reiseziele nicht verpassen, die uns alle an die Destinationen unserer Kindheit bringen.
Weissenhaus Private Nature Luxury Resort: Wiedersehen mit der Ostsee
Der Geruch von Seeluft, Möwenrufe in der Ferne, lange Strandspaziergänge, und dieser kühle Wind, der selbst an sonnigen Tagen dazugehört. Wer früher die Sommer an der Ostsee verbracht hat, erinnert sich an Sand zwischen den Zehen und Abende, an denen man im Strandkorb saß, bis die Sonne hinter dem Horizont verschwunden war. An der Hohwachter Bucht, nur 90 Minuten von Hamburg entfernt, liegt mit dem Weissenhaus Private Nature Luxury Resort ein historisches Schlossgut, das wie geschaffen scheint für genau diese Art von Urlaub. Umgeben von 75 Hektar Feldern, Wiesen und alten Bäumen führt der Weg vorbei an den historischen Gebäuden durch die weitläufige Parklandschaft direkt an den drei Kilometer langen Naturstrand, der exklusiv Gästen des Resorts vorbehalten ist. Dort warten keine lauten Attraktionen, sondern das, was Generationen von Urlaubern an der Küste schätzen: frische Meeresluft, sanfte Dünen und die beruhigende Freiheit, den Blick einfach bis zum Horizont schweifen zu lassen. Es geht weniger um Abenteuer als um Verlässlichkeit. Das Meer ist da, die Strandkörbe sind da – und man selbst darf für eine Weile wieder ein bisschen so leben wie damals. Weissenhaus verbindet diese vertraute Küstenatmosphäre mit einer stillen Form von Luxus. Die Ruhe des weitläufigen Areals, der private Strand und die Nähe zur Natur schaffen einen Rückzugsort, der an die schönsten Ferien am Meer erinnert, nur mit etwas mehr Raum, etwas mehr Zeit und dem Komfort, sich um nichts kümmern zu müssen. Weitere Informationen unter www.weissenhaus.de. Bildmaterial finden Sie hier.
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COMO Alpina Dolomites: Mit allen Sinnen auf der Seiser Alm
Mit jeder Serpentine, die sich die Berge zur Seiser Alm hinaufschlängelt, steigt die Vorfreude: Durch das offene Autofenster weht frische Bergluft und man hört Gebimmel von Kuhglocken. Nach der letzten Kehre tauchen zuerst die markanten Zacken der Langkofel- und Plattkofelgruppe am Horizont auf – und direkt darunter, das COMO Alpina Dolomites. Wer hier oben auf 1.800 Metern aus den Wanderschuhen schlüpft und über die Barfußpfade läuft, holt sich schlagartig ein Stück Kindheit zurück. Es ist das Gefühl von piksenden Tannennadeln, kühlem Felsgestein, Holz-Split und der absoluten Freiheit unter den Fußsohlen – genau wie damals, als man wie Heidi über die Almwiesen jagte. Um das größte Hochplateau Europas zu erkunden, muss sich heute allerdings niemand mehr so abstrampeln wie früher, denn mit den E-Bikes, die im COMO Alpina Dolomites bereitstehen, lassen sich kleine und große Steigungen ganz leicht nehmen. Die sensorische Reise in die Vergangenheit wird schließlich im COMO Shambhala Retreat perfekt, wenn das traditionelle Heubad den intensiven Duft von getrockneten Almkräutern verströmt und ein Gefühl von tiefer Geborgenheit hinterlässt. Ganz im Geist der COMO-Philosophie, kann das Spa Erlebnis durch leichte und gesunde Shambhala Cuisine abgerundet werden. Den kulinarischen Kontrast dazu bietet das Alpina Chalet, in dem Tradition und Moderne aufeinandertreffen: Während sorgfältig bezogene Produkte aus der Bergregion am offenen Feuer zubereitet werden, lässt sich im modernen alpinen Ambiente durch große Panoramafenster beobachten, wie die Sonne hinter der majestätischen Kulisse der Seiser Alm versinkt. Weitere Informationen unter www.comohotels.com. Bildmaterial finden Sie hier.
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Lošinj Hotels & Villas, Kroatien: Adria-Nostalgie und k.u.k.-Eleganz
Das gleichmäßige Rauschen der Wellen, der Sprung mit einer bunten Luftmatratze ins glasklare Wasser, Salz auf der sonnengewärmten Haut und der unverkennbare Duft von Pinienwäldern – es sind genau diese Bilder, die die Erinnerung an unbeschwerte Sommerferien an der kroatischen Adria prägen. Auf der kleinen Insel Lošinj, der geschichtsträchtigen „Insel der Düfte“, hat sich diese Leichtigkeit von damals bewahrt – nur dass die bunte Luftmatratze heute wohl einem privaten Segeltörn durch die versteckten Buchten des Archipels gewichen ist. In der geschützten Čikat-Bucht vermischt sich der Duft der Aleppo-Pinien mit dem intensiven Aroma von über 200 wildwachsenden Heilpflanzen. Zusammen mit den salzhaltigen Meeresaerosolen der Adria entsteht so ein einzigartiges, heilendes Mikroklima, das schon Ende des 19. Jahrhunderts die österreichisch-ungarische Aristokratie anzog. Das architektonische Erbe der Habsburgerzeit ist bei den Lošinj Hotels & Villas bis heute lebendig: Das Boutique Hotel Alhambra fasziniert mit k.u.k.-Romantik und einer prachtvollen Jugendstil-Fassade, während die umliegenden historischen Luxusvillen jeweils ganz eigene Charaktere entfalten – von der tiefroten, maritim inspirierten Captain’s Villa Rouge aus dem Jahr 1895 bis zur klassisch-eleganten Villa Sea Princess Nika. Am Abend lädt die von Pinien gesäumte Uferpromenade zu einem Spaziergang ein: Vorbei an bunten Fischerbooten führt der Weg zur traditionellen Konoba Cigale, wo authentische Klassiker wie Languste nach Buzara-Art oder das Signature-Gericht Cigale-Brodetto serviert werden. Wer dem Pfad weiter bis zur Spitze der Bucht an den historischen Leuchtturm folgt, erreicht das Lanterna Grill & Gourmet. Hier werden Inselspezialitäten über offenem Feuer zubereitet, während der Blick auf die im Meer versinkende Sonne gerne einmal von einer Gruppe vorbeispringender Delfine unterbrochen wird. Weitere Informationen unter www.losinj-hotels.com. Bildmaterial finden Sie hier.
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Relais & Châteaux Landhaus Stricker: Sehnsucht nach der Insel
Die Erinnerung an Sylt beginnt für viele lange bevor die Insel überhaupt in Sicht kommt. Es ist das Rattern des Autozugs, das erste Salz auf den Lippen und dieses besondere Ferien-Gefühl. Auch heute ist dieses Gefühl noch immer da. Vielleicht leiser, aber nicht weniger intensiv. Wer im Landhaus Stricker in Tinnum ankommt, findet hier sofort die besondere Atmosphäre der Insel wieder: entspannt, herzlich und zeitlos. Gastgeber Holger Bodendorf verbindet friesische Gastfreundschaft mit höchstem Anspruch an Genuss und Komfort. Neben einer kleinen, feinen Spa- und Wohlfühllandschaft bietet das Haus gleich zwei kulinarische Highlights: Feinschmecker genießen im BODENDORF’S Sterneküche auf höchstem Niveau und im SIEBZEHN84 kommt überwiegend auf den Teller, was aus Schleswig-Holstein stammt. Zentral gelegen, ist das Landhaus Stricker der perfekte Ausgangspunkt, um Sylt zu jeder Jahreszeit neu zu entdecken. Vom Biikebrennen und dem ersten Frühlingserwachen über lange Sommertage am Meer bis hin zu den stürmischen Winterwochen, wenn die Nordsee ihre ganze Kraft zeigt. Und wenn man sich dann wieder auf den Heimweg macht, kommen einem unweigerlich die Song-Zeilen der Ärzte in den Kopf, denn „diese eine Liebe wird nie zu Ende gehen‘“ und man freut sich schon auf das nächste Wiedersehen mit dem Sehnsuchtsort Sylt. Weitere Informationen unter www.landhaus-stricker.com. Bildmaterial finden Sie hier.
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Erika Boutiquehotel Kitzbühel: Zwischen Bergdoktor und Bergsommer
Die Kitzbüheler Alpen, allen voran der Wilde Kaiser, wecken vertraute Bilder, die irgendwo zwischen eigenen Bergsommern und der Welt des Bergdoktors liegen – eine Mischung aus dramatischer Kulisse und erstaunlich einfacher Zeit. Wer schon früher in Kitzbühel und den umliegenden Orten die Ferien verbracht hat, hat heute beim Anblick der bunten Fassaden, der imposanten Bergkulisse und der Tiroler Gastfreundschaft schnell das Gefühl, dass hier alles schon einmal genau so war. Mitten in diesem Bild liegt das Erika Boutiquehotel, seit 1897 fest im Stadtbild verankert. Das traditionsreiche Haus mit seiner markanten Gründerzeitfassade gehört zu Kitzbühel wie die Bergbahnen und die Altstadt selbst, die beide nur wenige Gehminuten entfernt liegen. Der Tag beginnt am regionalen Frühstücksbuffet mit frischem Brot und selbstgemachter Marmelade, während draußen bereits die klare Bergluft wartet. Danach geht es ohne große Planung auf die Wanderwege: einfach losmarschieren und den Schildern folgen. Kein Tracking, nur Wege, die sich ergeben, und ein Bergpanorama, das den ganzen Tag begleitet. Am Nachmittag kehrt man zurück in den Ortskern, wo ein Kaffee mit Apfelstrudel fast schon dazugehört, kleine Boutiquen lokaler Designer locken und man mit vollen Einkaufstaschen in der Hand über das Kopfsteinpflaster schlendert. Im Erika scheint dieser Rhythmus bis heute erhalten geblieben zu sein. Nach einem Tag zwischen Bergwegen und Altstadt kehrt man zurück in ein Haus, das seit Generationen Teil dieser Kulisse ist und jenes Bergsommer-Gefühl bewahrt, das viele mit ihren Urlauben in den Alpen verbinden. Weitere Informationen unter www.erika-kitz.at. Bildmaterial finden Sie hier.
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Villa La Massa: Auszeit in der Wiege der Renaissance
Erinnerung ist das Tagebuch, das wir alle bei uns tragen“, sagte Oscar Wilde. Manche Orte fühlen sich an, als wären sie direkt den Seiten eines alten Tagebuchs entsprungen – so auch die Villa La Massa nahe Florenz. Inmitten stiller Gärten und am gemächlich dahinfließenden Arno entsteht das seltene Gefühl, für einen Moment in eine andere Zeit einzutauchen. Florenz, die Wiege der Renaissance, zählt zu den Städten Europas, deren Vergangenheit bis heute in jeder Gasse spürbar ist. Das Stadtzentrum liegt nur wenige Minuten entfernt vom Anwesen und wartet mit jahrhundertealten Palazzi und weltberühmten Museen wie den Uffizien auf – einem der ältesten Kunstmuseen der Welt, das Meisterwerke von Künstlern wie Leonardo da Vinci und Michelangelo beherbergt. Schon die Anfahrt zur Villa La Massa, an alten Gebäuden vorbei und dann durch das eiserne Tor, gleicht einer Reise in die Vergangenheit. Im Inneren erzählen antike Möbel und sorgfältig erhaltene Gemälde von den Generationen, die dieses Haus geprägt haben. In der Bibliothek der Villa Nobile, dem historischen Herzstück der Villa La Massa, laden Bildbände und eine Sammlung literarischer Klassiker dazu ein, für eine Weile Abstand von der digitalen Welt zu nehmen und in die Geschichten vergangener Zeiten einzutauchen. In der Bar Mediceo interpretiert die neue Cocktailkarte Dantes „Göttliche Komödie“ neu und übersetzt eines der bedeutendsten Werke der italienischen Literatur in eine sensorische Erfahrung. Entlang der Reise durch Inferno, Purgatorio und Paradiso schlagen die Cocktails Brücken zwischen kulturellem Erbe und moderner Mixologie, um die Welt des florentinischen Dichters auf neue Weise zu erleben. Weitere Informationen unter www.villalamassa.com. Bildmaterial finden Sie hier.
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Gut Steinbach: Camping wie damals, nur anders
Manche Erinnerungen tragen den Duft von Bergwiesen in sich und die Sehnsucht nach langen Sommertagen in der Natur, nach Wanderungen in den Bergen und dem Gefühl, einfach draußen zu sein, beim Campen im Zelt oder im Campervan, mitten in der Natur. Bilder von Zeit mit den Liebsten, vom Knistern des Lagerfeuers in der Abenddämmerung und von Geschichten mit Stockbrot über den Flammen. Oft sind es genau diese Momente, nach denen man sich später wieder sehnt. Auf Gut Steinbach in Reit im Winkl wird dieses Gefühl wieder spürbar. Neben komfortablen Zimmern und Chalets stehen auch Stellplätze für Camper zur Verfügung, die zugleich den Zugang zu allen Vorteilen und Angeboten des Resorts ermöglichen. Umgeben von den Chiemgauer Alpen verbindet das Glamping die Leichtigkeit früherer Campingurlaube mit dem Komfort von heute, vertraut und ein wenig nostalgisch. Nach einer Wanderung in den Chiemgauer Alpen wartet der 2.000 Quadratmeter große Heimat & Natur SPA zum Ankommen und Durchatmen, mit Indoor-Pool, Saunen, Dampfbad, Fitnessbereich und ruhigen Rückzugsorten. Im Restaurant HEIMAT trifft regionale, mit dem Grünen Stern des Guide Michelin ausgezeichnete Küche, auf einen weiten Blick in die Berge. Am Abend geht es zurück in den Camper. Klare Bergluft, ein Himmel voller Sterne und die endlose Stille. Und am Morgen beginnt alles erneut mit einem Gutsfrühstück. Ein weiterer Tag in den Bergen, der sich anfühlt, als würde er lange nicht enden. Ein bisschen wie früher, als die Sommerferien unendlich schienen und jeder Moment draußen noch ein kleines Abenteuer war. Weitere Informationen unter www.gutsteinbach.de. Bildmaterial finden Sie hier.
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