München / Johannesburg, 17. April 2026 – Ein Puma im Schnee, die Vulkanlandschaften und gefrorenen Lagunen der Araucanía aus der Vogelperspektive, Gebirgsketten in satten Rot- und Kupfertönen oder der Grey-Gletscher im Sonnenuntergang – Herbst und Winter zählen zu den eindrucksvollsten Jahreszeiten in Patagonien und lassen fortwährend neue Fotomotive entstehen, wie man sie sonst aus Editorials und Dokumentationen kennt. Mit den beiden neuen Foto-Journeys von &Beyond eröffnet sich Fotografen die seltene Gelegenheit, ihr Handwerk in einigen der spektakulärsten Naturlandschaften der südlichen Hemisphäre zu verfeinern. In zwei Kleingruppen mit maximal acht Teilnehmenden führen jeweils die Fotografen Timothy Dhalleine und im Winter Guy Wenborne durch das Land und rücken dabei außergewöhnliche Motive ins richtige Licht. Diese Reisen laden dazu ein, das Tempo bewusst zu verlangsamen, um die Landschaft auf sich wirken zu lassen“, sagt Pedro Barraza, Geschäftsführer für Südamerika bei &Beyond. „Dabei geht es beim Entdecken weniger darum, einen Ort festzuhalten, sondern ihn in seiner Tiefe zu begreifen.“ Weitere Informationen unter www.andbeyond.com.
Während auf der Nordhalbkugel im August warme Sommertage vorherrschen, wird es in den Höhenlagen Patagoniens auf der Südhalbkugel eisig – und genau hier setzt die erste Fotoexpedition an. Vom 5. bis 12. August 2026 verwandelt der Schnee die Landschaft in eine Welt aus kühlen Farbtönen, klaren Formen und entschleunigten Bewegungen. Geleitet wird die Reise von dem renommierten chilenischen Fotografen Guy Wenborne, der seit über 35 Jahren die Landschaften Chiles zu Land, zu Wasser und aus der Luft dokumentiert. Die Leidenschaft für die Luftfahrt prägt seine Familie seit Generationen – sowohl er als auch sein Vater und Großvater sind Privatpiloten – und beeinflusst bis heute seine unverwechselbare Bildsprache. Aus dieser Verbindung heraus entwickelte sich auch sein Fokus auf die Luftbildfotografie, die ein wiederkehrendes Element seiner Arbeit ist. Die Reise beginnt in Santiago und führt weiter nach Torres del Paine, wo von der Estancia Cerro Guido aus die umliegende Landschaft erkundet wird. Anschließend geht es nach Norden in die Region Araucanía, deren Winterwälder, Vulkanlandschaften und gefrorene Lagunen einen eindrucksvollen Kontrast zu den Weiten Südpatagoniens bilden. Zu den Höhepunkten zählen der exklusive Zugang zu den Naturschutzprojekten der Cerro Guido Foundation, einschließlich der laufenden Puma-Forschung, sowie ein Charterflug, der unter fachkundiger Leitung die selten angebotene winterliche Perspektive aus der Luft eröffnet.
Mit dem Herbst wechseln die Motive: Vom 15. bis 22. April 2027 führt die Reise in das Seenland Patagoniens, wo sich Wälder und die Granitkonturen der Torres del Paine in den Gewässern spiegeln und außergewöhnliche Aufnahmen möglich machen. Acht Tage lang geht es von Santiago in den Nationalpark, zu Aussichtspunkten über dem Grey-Gletscher, durch die dramatische Stille der Lenga-Wälder, entlang des Serrano-Flusses und bis zum leuchtenden Pehoé-See. Die Reise setzt sich fort Richtung Norden nach Pucón und in die Region Araucanía, wo vulkanische Silhouetten, Flüsse und uralte Araukarienwälder neue Dimensionen von Weite und Atmosphäre eröffnen. Ein Charterflug eröffnet dabei seltene Perspektiven aus der Luft auf Patagonien, während eine praxisnahe Adobe-Lightroom-Schulung in der &Beyond Vira Vira Lodge den Fotografen zum Abschluss der Woche ermöglicht, ihre Aufnahmen gezielt weiterzuentwickeln. Geleitet wird diese fotografische Reise von dem renommierten französischen Fotografen und Filmemacher Timothy Dhalleine, der seit 2013 in Patagonien lebt und dafür bekannt ist, die die Erhabenheit der chilenischen Landschaften in seinen Arbeiten ebenso einzufangen wie die darin verwobenen Geschichten ihrer Bewohner. Seine Arbeiten basieren auf visuellem Storytelling und einer emotionalen Interpretation von Orten. Zu seinen jüngsten Projekten zählen zwei Dokumentarfilme über Chiles kontrastreiche Landschaften und seinen ungebrochenen Abenteuergeist. Sein preisgekrönter Film „The Present“ begleitet Dimitri, einen jungen Franzosen mit Huntington-Krankheit, auf einer Radtour von Mexiko bis Patagonien. Sein neuestes Projekt dokumentiert die Rückkehr des Bergsteigers Sir Chris Bonington nach Chile-Patagonien 62 Jahre nach seiner Besteigung des Torre Central del Paine und ist eine Reflexion über Zeit, Erinnerung und Landschaft. Unter Dhalleines Leitung erlernen die Teilnehmer fotografische Techniken ebenso wie das Lesen von Licht und bewusste Bildgestaltung.
Über andBeyond
andBeyond gestaltet luxuriöse Abenteuer an einzigartigen und außergewöhnlich schönen Orten in den unberührten Naturräumen Afrikas, Asiens, Südamerikas und der Antarktis. Mit einem vielfältigen Portfolio aus Lodges, Camps und Yachten kreiert &Beyond 360° Erlebnisse, die Gäste mit der Schönheit, der Kultur und dem Spirit jeder Destination verbinden und jede Reise zu einer nachhaltig bewegenden Erfahrung machen. Exklusiver Komfort trifft dabei auf unvergleichliche Einblicke und Erfahrungen, getragen von einem konsequenten Bewusstsein für den Schutz von Lebensräumen von Menschen und Natur. So definiert &Beyond neu, was es heißt, verantwortungsvoll zu reisen. Weitere Infos unter www.andbeyond.com.
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