München, 22. Juli 2026 – Manchmal reicht ein Flug, um den Sommer zu verlängern. Statt grauer Herbsttage warten Dinner mitten im Regenwald, Yoga im Rhythmus der Wellen, geheime Strände in der Karibik, Begegnungen mit Riesenschildkröten und den Big Five oder Nächte unter Afrikas funkelndem Sternenhimmel. Unsere neun außergewöhnlichen Hideaways erzählen von Orten, an denen die Sonne den Takt vorgibt – und zeigen, dass der Sommer noch nicht vorbei sein muss. Man muss nur wissen, wo er als Nächstes zu finden ist.
Shamwari Private Game Reserve: Unter den Sternen Südafrikas
Am südafrikanischen Eastern Cape hat es auch im Spätsommer noch angenehme 22 Grad mit milden Nächten – ideal für Sternenbeobachtungen begleitet von einem regelrechten Naturkonzert von zirpenden Grillen, Zikaden und Laubheuschrecken. Dank der geringen Lichtverschmutzung entfaltet sich abends ein beeindruckendes Panorama. Sternbilder wie das Kreuz des Südens, das kleinste, aber markanteste Bild des Südhimmels, und Centaurus, die Darstellung des weisen Chieron der griechischen Mythologie, sind ebenso gut zu erkennen wie der leuchtende Carina-Nebel. Sogar die Milchstraße ist mit bloßem Auge sichtbar. Der vielleicht schönste Aussichtspunkt der Lodge ist dabei die Terrasse der Eagles Crage Lodge. Vom satten Grün der üppigen Vegetation umgeben, scheint die Plattform fast im Wald zu schweben. Geschickt platzierte Feuerstellen laden zum stimmungsvollen Tagesausklang ein, während die einzelnen Holzkuppeln wie kleine Nester wirken, die sich harmonisch in die umliegende Natur einfügen. Rund um die Eagles Crag Lodge prägt das dichte Albany-Thicket die Landschaft – ein Mosaik aus zwei bis fünf Meter hohen Sträuchern und kleinen Bäumen wie dem Spekboom, eine der wichtigsten Nahrungsquellen für Elefanten und Nashörner. Das Shamwari Private Game Reserve erstreckt sich auf rund 25.000 Hektar Schutzgebiet und bietet mehr als 5.000 Tieren und etwa 275 Vogelarten einen Lebensraum. Dieses Gebiet bietet ideale Voraussetzungen für eine Safari, bei der man die legendären Big Five – Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe – beobachten kann. Den Rahmen für die Reise mit Freunden oder Familie bilden die Riverdene Lodge, die Sarili Private Villa sowie das Long Lee Manor. Wer lieber allein reist, ist in der Bayethe und Sindile Lodge bestens aufgehoben. Weitere Informationen unter www.shamwari.com.
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The Datai Langkawi: Verborgenes Hideaway im Regenwald
Wer sich an einen einsamen Strand träumt und für spannende Tierbegegnungen im Regenwald offen ist, der ist im The Datai Langkawi am rechten Fleck Erde: Eingebettet in einen 20 Millionen Jahre alten Regenwald ist das ikonische Resort an der nordwestlichen Spitze der tropischen malaysischen Insel Langkawi ein Ort voller Ruhe, Magie und ursprünglicher Natur, an dem die Zeit langsamer zu vergehen scheint. Die Rainforest Pool Villa ist dabei ein ganz besonderes Refugium. Unter dem dichten Blätterdach des 750 Hektar großen Regenwaldes lädt der private Pool zum Abtauchen und stillen Lauschen ein. Der Blick fällt hier direkt in die faszinierende Natur, begleitet vom Zwitschern exotischer Vögel und den Geräuschen des Regenwaldes. Mit etwas Glück lassen sich hoch oben in den Bäumen quirlige Langschwanzmakaken, Schwarze Rieseneichhörnchen oder farbenprächtige Nashornvögel beobachten. Wer noch tiefer in die einzigartige Flora und Fauna eintauchen möchte, kann im Rahmen des Nachhaltigkeitsprogramms The Datai Pledge gemeinsam mit erfahrenen Naturforschern und Meeresbiologen die vielfältigen Ökosysteme der Insel entdecken. Ob beim Wiederaufforsten von Korallengärten, bei Upcycling Workshops oder beim Imkern mit stachellosen Bienen, Gäste entdecken die Schönheit Langkawis aus einer neuen Perspektive und leisten gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zum Schutz der einzigartigen Natur. Weitere Informationen unter www.thedatai.com.
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Sirru Fen Fushi: Auftanken auf einer einsamen Insel
Wo die Sonne länger am unendlichen Horizont verweilt und das Meer in tiefem Türkis schimmert, liegt Sirru Fen Fushi, die „Insel im geheimen Wasser“, in einer 600 Hektar großen Lagune im abgelegenen Shaviyani-Atoll im Norden der Malediven. Die Insel zeigt sich von ihrer authentischsten Seite mit üppiger sattgrüner Vegetation und einer fast dschungelartigen Atmosphäre. Sirru Fen Fushi ist ein Rückzugsort für alle, die Naturverbundenheit mit Barfuß-Feeling und vollkommener Entspannung schätzen. Das neun Kilometer lange Hausriff zählt zu den besonderen Highlights der Insel und lädt dazu ein, beim Schnorcheln oder Tauchen die faszinierende Unterwasserwelt zu entdecken. Zwischen wieder erblühenden Korallen, farbenprächtigen Fischschwärmen und majestätischen Meeresschildkröten zeigen sich mit etwas Glück auch Ammenhaie oder Mantarochen. Auch über der Wasseroberfläche wird es auf der ein Kilometer langen Insel nicht langweilig. Die türkisfarbene Lagune lädt zu entspannten Kajak- oder SUP-Touren ein, während der 200 Meter lange Infinity-Pool, einer der längsten der Malediven, einen spektakulären Platz über dem schimmernden Wasser bietet. Auch weil er über einen eigenen Adults-only-Bereich verfügt und von der einen Inselseite bis zur anderen reicht. Hoch über der Lagune gelegen, ist die Dachterrasse des Kata Restaurants der Place-to-be, um den Tag ausklingen zu lassen. Bei Yoga-Sessions im sanften Licht des Sonnenuntergangs oder stilvollen Cocktailabenden lässt sich das Gefühl unbeschwerter Sommertage unbekümmert verlängern. Weitere Informationen unter www.sirrufenfushi.com.
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Relais & Châteaux Secret Bay: Karibiktraum und geheime Buchten
Auf Dominica, der wilden „Nature Island“ der Karibik, versteckt sich mit dem Relais & Châteaux Secret Bay ein Ort, der seinem Namen alle Ehre macht. Zwischen dichtem Regenwald und dem türkisfarbenen Meer schmiegen sich die aus nachhaltigem Tropenholz gebauten Villen an eine steile Klippe. Jede der 27 Villen verfügt über einen eigenen Pool, weite Panoramablicke über die Karibik und Zugang zu einem versteckten Strand, der dem Hotel seinen Namen gab und ausschließlich den Gästen vorbehalten ist. Hinter dem Resort steckt eine besondere Geschichte: Secret Bay entstand aus der Vision des auf Dominica geborenen heutigen Besitzers Gregor Nassief. Zur Hochzeit schenkte ihm sein Schwiegervater, der renommierte Architekt Fruto Vivas, die Skizze eines Hauses, das sich harmonisch in den Regenwald einfügen sollte. Aus dieser Vision entstand eines der außergewöhnlichsten Eco-Luxury-Resorts der Karibik – ein Ort, an dem Architektur und Natur kaum voneinander zu unterscheiden sind. Gemeinsam mit dem Botaniker des Anwesens streifen Gäste durch Mangroven und Regenwald, entdecken Brotfruchtbäume, Hibiskus und wilde Guaven und sammeln Zutaten wie einst die Ureinwohner der Insel. Anschließend verwandelt der Küchenchef die Ausbeute in ein Menü, das unter freiem Himmel mitten im Dschungel serviert wird. Wer noch tiefer eintauchen möchte, entdeckt Wasserfälle, heiße Quellen, Vulkane und mit etwas Glück sogar Wale vor der Küste. Weitere Informationen unter www.relaischateaux.com/de/hotel/secret-bay/.
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andBeyond Suyian Lodge, Kenia: Safari-Sommer statt Herbstgrau
Während sich die Natur in Europa langsam in den Winterschlaf verabschiedet, zeigt sich die afrikanische Wildnis von ihrer lebendigsten Seite. Wer dem herbstlichen Stillstand entfliehen will, findet in der andBeyond Suyian Lodge in der Laikipia-Region das ultimative Kontrastprogramm. Statt grauem Nebel und nasskalten Tagen erwacht man hier hoch oben in einer Felskette mit dem Weckruf der afrikanischen Wildnis. Der Blick aus den nur 14 erdfarbenen Suiten, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen, schweift über das 18.000 Hektar große Suyian Schutzgebiet mit seinen Savannen, Grasländern und 16 Kilometern Flussufer. Hier sind mehr als 100 Säugetierarten zuhause – von Elefanten, Giraffen und Zebras bis hin zum namensgebenden afrikanischen Wildhund und mit etwas Glück sogar dem seltenen schwarzen Leoparden. Von den privaten Infinity-Pools aus beginnt die Safari bereits vor der eigenen Suite, bevor Pirschfahrten, Wanderungen zu jahrtausendealten Felszeichnungen und Begegnungen mit den Hirtenstämmen der Region den Tag füllen. Während der europäische Sommer längst vorbei ist, fühlt sich die Sonne Kenias noch immer nach endlosen Ferien an. Weitere Informationen unter www.andbeyond.com.
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COMO Maalifushi, Malediven: Insel für den zweiten Sommer
Wenn zuhause die Tage kürzer werden und der Herbstwind durch die Straßen zieht, beginnt auf den Malediven die wohl schönste Zeit des Jahres. Nur eine 60-minütige Wasserflugzeug-Reise von der Hauptstadt Malé entfernt, lädt das COMO Maalifushi dazu ein, den Sommer einfach zu verlängern. Im unberührten Thaa-Atoll tauscht man herbstliches Laub gegen grüne Palmen und türkisfarbenes Wasser, das selbst im tiefsten europäischen Herbst zum Sprung ins warme Meer einlädt. Die 33 Überwasser- und 32 Strandvillen wurden vom renommierten japanischen Architekten Koichiro Ikebuchi entworfen, der indigene maledivische Einflüsse harmonisch mit zeitgenössischem Design vereint. Diese Verbundenheit zur Natur prägt das gesamte Inselerlebnis: Wer das echte Robinson Crusoe Feeling sucht, findet es auf der unbewohnten Nachbarinsel Lavadhoo, auf der Gäste eine Nacht unter Palmen und Sternenhimmel verbringen können, der dank nahezu fehlender Lichtverschmutzung zu den eindrucksvollsten der Malediven zählt. Tagsüber stehen Begegnungen mit Walhaien, Schnorchelausflüge zu farbenprächtigen Korallenriffen oder entspannte Stunden im COMO Shambhala Spa auf dem Programm – wo das sanfte Rauschen der Wellen jede Behandlung begleitet. Weitere Informationen unter www.comohotels.com.
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Raffles Seychelles: Luxus im Naturparadies
Für alle, denen der Sommer viel zu schnell vergeht und die schon bei den ersten kühleren Tagen vom nächsten Urlaub träumen, ist das Raffles Seychelles auf der Insel Praslin im Indischen Ozean der perfekte Rückzugsort. Dank des tropischen Klimas erwarten Gäste hier das ganze Jahr über angenehm warme Temperaturen – ideal, um dem Winter zu entfliehen. Schlechtes Wetter ist auf den Seychellen eine Seltenheit, denn der Inselstaat liegt nördlich am Randbereich des Zyklonengürtels und bleibt somit vor tropischen Wirbelstürmen und schlechtem Wetter verschont. Direkt am weltberühmten weißen Sandstrand Anse Takamaka auf der Insel Praslin gelegen, fügt sich das Resort harmonisch zwischen üppige tropische Vegetation und das türkisfarbene Meer ein. Alle Villen sind mit einem privaten Pool ausgestattet und ermöglichen einen traumhaften Blick auf den Sonnenaufgang über dem Indischen Ozean. Mit einem der größten Süßwasserpools der Seychellen, einem Outdoor-Spa sowie Kochkursen direkt am Strand steht das Raffles Seychelles für entspannten Luxus. Auch Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Der nahegelegene Nationalpark Vallée de Mai, Heimat der legendären Seychellenpalme Coco de Mer und UNESCO-Weltnaturerbe, sowie die unbewohnte Insel Curieuse mit ihren freilebenden Riesenschildkröten machen Praslin zu einem einzigartigen Naturparadies. Mit etwas Glück lässt sich sogar der seltene Schwarze Papagei beobachten, eine Vogelart, die ausschließlich auf den Seychellen vorkommt. Weitere Informationen unter www.raffles.com.
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Kuda Villingili Resort Maldives: Im Rhythmus der Wellen
Zwischen meditativer Stille und der Kraft des Indischen Ozeans zeigt Kuda Villingili im Nord-Malé-Atoll eine Seite der Malediven, die weit über klassische Inselromantik hinausgeht. Während wenige Minuten vor dem Resort mit „Chicken’s Break“ die längste linksbrechende Welle des Archipels auf Surfer wartet, laden auf der Insel Yoga, Klang und Wasser dazu ein, Körper und Geist bewusst zu entschleunigen. Mit dem aus Kerala stammenden Yogalehrer Syamjith Sasi Kumar baut das Resort sein ganzheitliches Wellnessangebot weiter aus. Neu im Programm sind Aerial Yoga, Aqua Yoga und Sound Healing. Während Aerial Yoga den Körper schwerelos durch schwebende Tücher trägt, nutzt Aqua Yoga die sanften Bewegungen des Wassers, um Balance, Beweglichkeit und innere Ruhe zu fördern. Begleitet von den Schwingungen traditioneller Klangschalen verbindet jede Einheit Bewegung, Achtsamkeit und tiefe Entspannung. Gerade dieses Zusammenspiel macht Kuda Villingili so besonders: Hier liegen Adrenalin und Gelassenheit nur wenige Schritte voneinander entfernt. Wer morgens über die Wellen gleitet, findet am Nachmittag beim Yoga oder bei einer Klangmeditation zurück zur Ruhe. Weitere Informationen unter www.kudavillingili.com.
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