München, 11. März 2026 – Ob lange im Voraus oder last minute – es gibt wenig Schöneres, als den nächsten Urlaub zu planen. Wenn es diesmal nicht in eine der TOP 3 Urlaubs-Destinationen der Deutschen, Türkei, Spanien oder Griechenland (Platz 1-3 laut Deutschem Reiseverband) gehen soll, haben wir sieben Ziele zusammengestellt, die in den Sommerferien Nebensaison haben, aber trotzdem – oder vielleicht genau deswegen – eine Reise wert sind. Unsere liebsten Reiseziele für den Sommer, von Coolcation bis Surfen auf den Malediven:
ERIKA Boutiquehotel Kitzbühel: Sommer auf der Streif

Ellerman House, Kapstadt: Secret Season am Kap der guten Hoffnung

andBeyond Vira Vira: Zwischen Schnee und Feuer in Chile



Für diejenigen, die schon bei dem Gedanken an den Hochsommer in Europa leise seufzen, lohnt es sich, die Koffer zu packen und dem Winter hinterher zu reisen. Denn mit dem Ende der Hauptreisesaison verwandelt sich das Seengebiet in Chiles Villarrica Nationalpark rund um die Lodge andBeyond Vira Vira in eine winterliche Bilderbuchlandschaft. Das Skigebiet Pillán-Villarrica liegt auf bis zu 2,400 Metern Höhe und gibt den Blick auf einen der aktivsten Vulkane Südamerikas frei. Skifahrer genießen bei Skitouren, Snowboard-Abfahrten und Heliskiing den einmaligen Blick auf den Villarrica See und Pucon. Bei Schneeschuhwanderungen oder Fahrten mit dem Hundeschlitten durch verschneite Araukarienwälder am Fuße des rauchenden Vulkans entdeckt die ganze Familie die unberührte chilenische Natur und sichtet mit etwas Glück Füchse, Beuteltiere, Pumas oder den kleinen Pudu-Hirsch. Nach einem ereignisreichen Tag im Schnee bieten die vielen natürlichen heißen Quellen in der Umgebung erquickende Erholung. Wer Ende Juni ein Dorf der Mapuche, dem größten indigenen Volk Südamerikas besucht, wird Zeuge der größten traditionellen Zeremonie We Tripantu (Neujahr), die mit dem Ende der längsten Nacht des Jahres den Beginn der Aussaatzeit feiert. Weitere Informationen unter www.andbeyond.com.

Während sich an Europas Stränden im August die Liegen dicht an dicht reihen, zeigt sich Phuket von einer überraschend ruhigen Seite. Ja, es ist warm. Tropisch warm. Doch entgegen allen Erwartungen ziehen Regenschauer schnell vorbei – oft nachts oder wie eine erfrischende Dusche am Nachmittag. Doch genau diese Schauer lassen die Insel aufleuchten: Mangrovenwälder glänzen sattgrün, der Dschungel wirkt lebendig und die berühmten Kalksteinfelsen der Phang Nga Bay ragen umso wirkungsvoller aus dem Meer. Hoch oben auf Cape Yamu residiert das COMO Point Yamu auf einem Logenplatz über der Andamanensee. Das Interior trägt die Handschrift der Star-Designerin Paola Navone: Aquamarin-Töne spiegeln das Wasser, sino-inspirierte Fliesen und handgefertigte Details greifen Phukets kulturelles Erbe auf, während die klare Architektur von Jean-Michel Gathy den Blick konsequent nach draußen öffnet. In der Green Season ist Thailand spürbar entspannter als in den Wintermonaten. Mit dem Longtail-Boot brechen Reisende vom Privatstrand zu versteckten Buchten auf oder lässt sich mit dem TukTuk in die Altstadt von Phuket kutschieren, wo sich portugiesischer Kolonialstil und chinesische Einflüsse zu einem farbenfrohen Melting Pot mischen: pastellfarbene Shophouses, prachtvolle Fassaden, fancy Street-Art und der Duft von exotischen Gewürzen in der Luft. Auf den Märkten können lokale Spezialitäten wie O-aew probiert werden, bevor ein Kochkurs im Resort einlädt, sich selbst am Wok auszuprobieren: Im Restaurant Nahmyaa lernen Gäste bei einer Thai Cooking Class, wie aus Chili, Galgant und Zitronengras aromatische Curry-Klassiker entstehen. Für einen entspannten Tagesausklang sorgen traditionelle Thai-Massagen im COMO Shambhala Retreat und Yoga Sessions mit Blick auf die Bucht. Weitere Informationen unter www.comohotels.com.
Raffles Seychelles: Sommer verlängern am Indischen Ozean



Dank des ganzjährig tropischen Klimas auf den Seychellen lässt sich der Sommer im Raffles Seychelles mühelos verlängern – besonders ab September, wenn mit Beginn der Low Season noch mehr Ruhe einkehrt. Angenehme Temperaturen, viel Sonnenschein und das glasklare Wasser des Indischen Ozeans machen die Destination zur perfekten Flucht vor dem herbstlichen Grau. Wirklich schlechte Wetterbedingungen erlebt man hier selten, da die Seychellen nördlich des Zyklonengürtels liegen. Inmitten der tropischen Vegetation der Insel befinden sich die 86 Villen des Raffles Seychelles, jede mit Privatpool, der den Blick auf den Sonnenaufgang und das tiefblaue Meer freigibt. Dank großzügiger Terrassen mit Lounge Area steht einer Yoga-Einheit, einem privaten Barbecue oder auch einer In-Villa Spa-Behandlung nichts im Wege. Außerhalb des Villendomizils wartet die Insel darauf, mit einem stylischen Mini Moke oder bei einer Wanderung, vorbei an zahlreichen Naturspektakeln wie dem Nationalpark „Vallée de Mai“, der Teil des UNESCO Weltnaturerbes ist, erkundet zu werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.raffles.com/seychelles/.

An bekannten Surfspots wie Bali, Hawaii, Portugal oder Kalifornien wimmelt es das ganze Jahr über nur so von Wellenreitern. Ganz anders auf den Malediven: Noch weitgehend unentdeckte Wellen laden hier zu entspannten Surfmomenten abseits der Massen ein. Im Nord-Malé-Atoll nimmt das Kuda Villingili Resort Maldives dabei eine Spitzenposition ein: Direkt vor dem Resort bricht eine der längsten linksbrechenden Wellen der Malediven – Chicken’s Break, benannt nach der ehemaligen Hühnerfarm auf der Insel. Die beste Zeit für konstante, erstklassige Wellen ist von Mai bis Oktober während des Südwestmonsuns. Auch Surf-Einsteiger kommen hier auf ihre Kosten. Abseits der bekannten Welle für Geübte gibt es zahlreiche „Babywaves“ und Surfkurse mit erfahrenen Lehrern. Nach dem Surfen bietet die Raahlu Bar Sonnenuntergänge mit direktem Blick auf Chicken’s Break und bringt das Surf-Feeling mit kreativen Signature-Drinks wie Bottom Turn, Cutback, Snap Surf oder Tube Ride direkt ins Glas. Minimalistisch-moderne Strand- und Wasservillen, lichtdurchflutet und mit jungem, entspanntem Vibe, sowie der größte Pool der Malediven runden das Erlebnis ab. Weitere Informationen unter www.kudavillingili.com.
Arosa: Das Sommer-Juwel der Schweizer Alpen



Lange war dieses Bergdorf ein gut gehütetes Geheimnis und konnte so seinen Charme bis heute als Sommerfrische bewahren: Eingebettet in das Bergpanorama Graubündens liegt das Dorf Arosa, das weit mehr als eine der Top-Winterdestinationen der Schweiz ist. Als moderner Luftkurort begeistert es auch im Sommer mit zahlreichen Events und Freizeitangeboten in der Natur. Ob Trailrunning, Bärenland-Spendenlauf, kreative Fotografiekurse oder ein geselliger Fondue-Plausch mit Käse aus der Arosa Sennerei Maran – hier ist stets etwas los. Die Arosa Akademie bereichert das Angebot mit nachhaltigen Themenschwerpunkten wie den Biodiversitätstagen vom 13. bis 21. Juni 2026, wo neben Führungen auch die Herstellung von Käse gelehrt wird. Kinder erwartet in Arosa ein Ferienprogramm mit Märchenzug und Bärenbande während es Fans historischer Fahrzeuge jährlich im September zum Arosa ClassicCar Event in das charmante Bergdorf zieht. Die einzigartige Tallage oberhalb von Chur verspricht aussichtsreiche Berggipfel und für Action-Liebhaber zahlreiche Mountainbike-Touren mit kilometerlangen Abfahrten wie den Hörnli-Trail. Tricks auf dem Bike trainieren bereits die Kleinsten im Arosa Skill Park, einer Anlage mit Förderband wie im Winter auf der Skipiste. Dank den vielen Inklusivleistungen der ArosaCard wird der Geldbeutel bei der Freizeitgestaltung geschont. Weitere Informationen unter www.arosa.swiss.
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