Arosa: Bilanz zeigt Vorreiterrolle als Ganzjahresdestination

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Veröffentlicht: 17. Oktober 2024

Arosa: Erfolgreiches Geschäftsjahr für Hotels und Bergbahnen

Trends setzen und Erwartungen übertreffen – Arosa Tourismus blickt auf eine gelungene Saison mit großartiger Gästezahl und hohem Umsatz zurück

München / Arosa, 17. Oktober 2024 – Arosa boomt! Zum dritten Mal in Folge verzeichnet Arosa Tourismus über eine Millionen Übernachtungen: Gemeinsam erreichen die Hotels in der Saison 2023/24 eine stolze Zahl von 1.079.338. Zu verdanken ist dieses Ergebnis der engen Zusammenarbeit aller Leistungsträger im Schanfigger Bergdorf nur zwei Stunden südlich vom Bodensee. Auch die Arosa Bergbahnen AG kann einen Erfolg melden: Sie erwirtschaften die besten Geschäftszahlen ihrer gesamten Unternehmensgeschichte. Die Weichen für eine weiterhin positive und damit nachhaltig gesicherte Zukunft für Arosa Tourismus sind gestellt, so die Tourismusorganisation. Weitere Informationen finden Sie im Geschäftsbericht 2023/24 von Arosa Tourismus sowie im Geschäftsbericht der Arosa Bergbahnen 2023/24.

Attraktive Feriendestination
Perfekte Schneebedingungen, attraktive Sommerangebote mit der Arosa Card sowie erweiterte Aktivitäten in den Zwischensaisons wie das „Novemberhoch“ zeigen, dass Arosa ganzjährig überzeugt. „Trends setzen, die Nachfrage übertreffen und das Arosa-Gefühl nach außen tragen“, soll laut dem Tourismuspräsidenten Pascal Jenny, dem Vorstand und der Arosa Tourismus Geschäftsführung unter der Leitung von Direktor Roland Schuler und seiner Stellvertreterin Marion Schmitz auch künftig das Leitmotiv des Schweizer Ferienorts sein. Notwendige Investitionen in Organisation und Infrastruktur sowie gestiegene Kosten, etwa durch erhöhte Energiekosten, erforderten bereits 2023/24 eine umsichtige Finanzpolitik, die durch stabile Rücklagen abgesichert wurde.

Auf der Generalversammlung am 17. September 2024 präsentierte Arosa Tourismus ein Minus von CHF 31.318 bei einem Umsatz von CHF 11.286.782. Das Eigenkapital beläuft sich per 30. April 2024 auf CHF 519.756, was 14,34 Prozent der Bilanzsumme entspricht. Zum dritten Mal in Folge überschritt die Zahl der Logiernächte die Millionengrenze, mit 1.079.338 Übernachtungen nahezu auf Vorjahresniveau (-0,6 Prozent). „Die Tourismusbranche entwickelt sich dynamisch weiter, die Ansprüche steigen kontinuierlich. In diesem Wettbewerbsumfeld erneut ein so hohes Niveau zu erreichen, zeugt von Arosas Stärke und Resilienz. Zudem streben wir auch in Zukunft nicht primär ungebremstes Wachstum, sondern viel mehr ein Hochhalten von Qualität und umsichtige Zusammenarbeit für Arosa an.“, so Präsident Pascal Jenny.

Arosa Bergbahnen – bestes Geschäftsjahr ihrer Geschichte
Die Arosa Bergbahnen AG hat im vergangenen Jahr das beste Ergebnis ihrer Firmengeschichte erzielt. Die Winterersteintritte in Arosa Lenzerheide von 1,403 Millionen legten gegenüber dem Vorjahr um 9,3 Prozent zu. Das Bergbahnunternehmen erzielte mit einem Umsatz von CHF 36,224 Millionen eine herausragende Gesamtleistung. Dazu steuerte der Verkehrsertrag von Sommer und Winter CHF 22,574 Millionen bei und die Berggastronomie-Betriebe konnten zusammen mit der Beherbergung mit CHF 11,363 Millionen ebenso einen neuen Höchstwert vermelden. Der Jahresgewinn beläuft sich auf CHF 1,970 Millionen. Auch das EBITDA, die wichtigste Ertragsgröße in der Bergbahnbranche, erreichte mit CHF 13,487 Millionen einen Spitzenwert. Die Eigenkapitalquote liegt bei 44 Prozent.

Die Aktionäre stimmten auf der Generalversammlung einstimmig einer Dividende von CHF 4,00 pro Aktie zu, was einer Gesamtausschüttung von CHF 625.000 entspricht. Zudem fließen CHF 782.000 aus dem Geschäftsergebnis der Bergbahnen an die öffentliche Hand. Die Steuerleistungen an Bund und Kanton belaufen sich auf CHF 312.000 und die Gemeinde ist mit 19,1 Prozent die größte Einzelaktionärin. Die Arosa Bergbahnen AG unterstreicht damit ihre tragende Rolle in der Destination.

Für die Zukunft steckt die Arosa Bergbahnen AG Investitionen von CHF 55 Millionen in die Gebietsentwicklung am Hörnli. Geplant ist der Ersatz der 40 Jahre alten 6er-Gondelbahn durch eine 10er-Gondelbahn sowie der Bau einer modernen 6er-Sesselbahn. Das Investitionsvolumen für die beiden Bahnanlagen beträgt CHF 40 Millionen, weitere CHF 15 Millionen sind für Pistenkorrekturen und technische Beschneiung vorgesehen.

Im Ausblick auf das angelaufene Geschäftsjahr 2024/2025 informierte Geschäftsführer Philipp Holenstein über die neuen Projekte am Berg in der Höhe von rund CHF 8 Millionen. Dazu gehören CHF 1,7 Millionen für die neue Steuerung mit Antrieb der Sesselbahn Carmenna, die im letzten Winter 900.000 Gäste beförderte. CHF 2,7 Millionen für die Erneuerung der Beschneiungsanlagen mit Pistenkorrekturen und sechs Sprengmasten im Gebiet Hörnli sowie CHF 1,0 Million für zwei neue Pistenfahrzeuge. Weiterhin werden CHF 170.000 in Photovoltaik-Anlagen auf eigenen Liegenschaften und Bahnstationen investiert.

Große Fortschritte bei der Transformation
Arosa setzt bereits seit Jahren auf eine zukunftsorientierte Strategie. Dank der übergreifenden Leitlinie «Arosa 2030» wird nachhaltiges Handeln auf allen Ebenen praktiziert. Erfolgreiche Projektumsetzungen wurden realisiert und weiterentwickelt. Der gezielte und bewusste Fokus auf die Bereiche Partizipation und Inklusion erweitert diese Kategorie sinnvoll und macht Nachhaltigkeit spür- und erlebbar. Auch die Digitalisierung schreitet voran, unterstützt durch die Kooperation mit der Lenzerheide und dem Projekt „al.digital“.

Arosa Tourismus investiert auch kontinuierlich in die Kerninfrastruktur, darunter das Sport- und Kongresszentrum. Arosa beherbergt zahlreiche beliebte Veranstaltungen wie das Arosa Humorfestival und das Arosa ClassicCar, wobei die Tourismusorganisation auch neue Herausforderungen wie das sechstägige Swiss Snow Happening 2023/24, eine nationale Meisterschaft der Schweizer Schneesportlehrenden, meistert. Trotz aller Beliebtheit steht auch die Event-Strategie stets unter qualitativer Kontrolle. „Es ist wichtig, dass wir uns kontinuierlich hinterfragen, weiterentwickeln und auch Gesellschaftstrends im Auge behalten, um Arosas Erfolgsgeschichte fortzuschreiben“, so Marion Schmitz, stellvertretende Tourismusdirektorin.

Bitte unbedingt beachten: Die Bildrechte liegen bei Arosa: Bilanz zeigt Vorreiterrolle als Ganzjahresdestination.
Alle Fotos dürfen nur in Verbindung mit einer redaktionellen Berichterstattung unter Nennung von Arosa: Bilanz zeigt Vorreiterrolle als Ganzjahresdestination verwendet werden. Eine kommerzielle Nutzung ist ausdrücklich untersagt.
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